Sticky Terms

Philipp Stollenmayers Spielekatalog kann sich sehen lassen. Zu Bacon – The Game hatte ich vor knapp zwei Jahren bereits ein kurzes Review verfasst, Song of Bloom, den Gewinner eines Apple Design Awards 2020, muss ich auf meinem Blog noch entsprechend würdigen. Was für ein großartiger Titel.

Heute soll sich aber alles um Sticky Terms drehen, um Begriffe, die im Gedächtnis haften bleiben.

In 250 Rätseln, verteilt auf 33 Themengebiete wie „Sinne“, „Essen“ oder „Unglück“, gilt es aneinanderklebende Buchstabenschnitzel auseinanderzureißen, um sie dann wieder zu einprägsamen Worten aus aller Welt zusammenzusetzen.

Ein Beispiel aus der Kategorie „Igitt“, thailändische Schweineblut-Suppe.

Die meisten Puzzle sind mit ein wenig Probieren schnell gelöst. Aber gerade die jeweils letzten Aufgaben einer Themenwelt haben es oft so richtig in sich.

Eine Hilfefunktion steht nicht zur Verfügung und leider kann man in einem bereits durchgespielten Abschnitt nicht zu einer beliebigen Herausforderung springen.

Fazit

„Sticke Terms“ ist ein kleiner aber feiner Titel mit einer originellen Idee im Mittelpunkt. Vollkommen kostenlos erhältlich. Und wer sich an der Werbung stören sollte, der erwirbt einfach einen weiteren Titel aus dem Hause kamibox. Eine nette Idee, denn so erhält man für wenige Euro gleich zwei Spiele.

Schön ist auch das beigefügte Wörterbuch, in dem man alle „Sticky Terms“ noch einmal nachschlagen kann. Fehlt eigentlich nur noch eine Sprachausgabe.

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